gaerten

Residenzplatz, Salzburg

Gutachterverfahren, 2007
zusammen mit Pfarrè Lichtplanung

Oberflächenkonzept für den Residenzplatz, erweiterbar auf die zentralen Stadtplätze um den Salzburger Dom. Flechtwerk aus zurückhaltend differenzierten Steinformaten zur Vernetzung der Gesamtfläche zwischen den Fassaden und als Unetrstützung der Zonierung in unterschiedlich frequentierte Bereiche. Fassadenaufhellung in der nacht, Beläge aus hellem Granit und punktiert eingestreutem Stainzer Gneis.